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3 bewährte Wege für mehr Backlinks und bessere Rankings

 Simon Kuhn  /  Zuletzt überarbeitet: 23.05.2021   
Mehr Backlinks

Mixe deine schnellen und einfachen Link- und Rank-Building-Taktiken mit schwierigeren, längerfristigen Techniken, um dir einen SEO-Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Wir alle wollen die Art von qualitativ hochwertigen Links sammeln, die das organische Ranking verbessern und den Empfehlungsverkehr ankurbeln, damit wir unser Unternehmen vergrößern können.

Aber das ist leichter gesagt als getan.

In diesem Artikel werden wir drei bewährte Wege aufzeigen, um höhere Rankings und mehr Links zu erhalten.

Diese Techniken sind weder schnell noch einfach. Das mag zwar wie eine schlechte Nachricht klingen, aber es gibt dir tatsächlich einen Vorteil.

Hier ist der Grund…

Wenn es schnell und einfach ist, können deine Konkurrenten deine Bemühungen leicht nachahmen und dich wieder auf den gleichen Stand bringen.

Du willst nicht gleiches Terrain – du willst das hohe Terrain.

Du willst jeden Wettbewerbsvorteil, den du finden kannst. Und das bedeutet, dass du die größeren, schwierigeren Aufgaben übernimmst, die die meisten deiner Konkurrenten nicht machen wollen oder können.

Ich möchte auch darauf hinweisen, dass das nicht bedeutet, dass du die niedrig hängenden Früchte ignorieren sollst.

Du musst immer noch die schnellen und einfachen Linkaufbau-Taktiken nutzen, weil du weißt, dass deine Konkurrenten sie auch nutzen werden.

Aber du wirst die komplexeren Taktiken zu deinem Arsenal hinzufügen wollen, weil sie dir einen gewaltigen Vorteil verschaffen werden.

Lass uns anfangen.

1. Eine Marke aufbauen, für die sich Menschen begeistern

Jeder Unternehmer braucht eine Marke, sowohl als Person als auch als Unternehmen.

Aber eine Marke ist viel mehr als nur ein hübsches Logo und ein cleverer Slogan.

Eine echte Marke umfasst alles, vom Oberflächlichen – deine Farbpalette, dein Logo, Marketingmaterialien und andere visuelle Elemente – bis hin zu den Kernprinzipien, wie dem Kundenservice und der Unternehmenskultur.

Und wenn du eine komplette Marke aufbauen kannst, die sich von oben bis unten erstreckt, wirst du unweigerlich einige Leute abweisen, weil die Dinge, die sie an deinem Unternehmen hassen, die gleichen sind, die andere Leute anziehen werden.

Das ist notwendig, um eine Marke zu schaffen, für die sich die Leute begeistern.

Es ist auch etwas, das den meisten Unternehmern Angst macht. Sie fürchten sich vor der Vorstellung, jemanden abzuweisen.

Aber schau dir einige Unternehmen mit starken Marken an:

  • Uber
  • Apple
  • IKEA
  • Royal Donuts
  • Airbnb

Was dir bei diesen Marken auffallen wird, zusätzlich zu ihrer fanatischen, kultähnlichen Anhängerschaft, ist, dass die Leute oft von sich aus freiwillig auf ihre Webseiten verlinken.

Das liegt daran, dass sie von der Marke begeistert sind und sie sogar in ihren “Kult” einbeziehen, und sie sind besonders begeistert davon, die Person zu sein, die das tut. Sie haben das Gefühl, dass die Verbindung mit der Marke etwas darüber aussagt, wer sie als Person sind.

Das alles hat einen positiven Einfluss auf das Ranking und den organischen Traffic, sowie den Referral Traffic.

Aber eine Marke zu haben, für die Menschen leidenschaftlich sind, bringt einen weiteren Vorteil.

Echte Menschen neigen dazu, nach dem Markennamen zu suchen. Das ist ein positives Ranking-Signal, das das Vertrauen von Google in deine Marke und Domain im Allgemeinen stärkt.

Genau dieser Punkt führt zu einem verbesserten Ranking auf der ganzen Linie.

2. Erstelle ein (nützliches) kostenloses Tool

Wir sind alle beschäftigt, also suchen wir alle nach Wegen, um effektiver und produktiver zu sein – vor allem, wenn wir dieses Ergebnis kostenlos erreichen können.

Das ist der Grund, warum nützliche, kostenlose Tools so mächtig sein können, um Links zu verdienen und das Ranking zu verbessern.

Du musst das Rad nicht unbedingt neu erfinden. Aber gleichzeitig solltest du darauf achten, dass du nicht etwas kreierst, was es schon tausendfach gibt.

Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass ich vor einiger Zeit ein WordPress Plugin namens Yet Another Related Posts Plugin (YARPP) gesehen habe, was ich immer für ein wenig verrückt hielt.

Ich meine, wenn es so viele Plugins gibt, die alle genau das Gleiche machen, warum sollte man sich dann die Mühe machen, ein weiteres zu erstellen?

Auf der anderen Seite musst du auch sicherstellen, dass es einen ausreichend großen Markt gibt, der es rechtfertigt, das Plugin überhaupt zu entwickeln.

Idealerweise sollte es so schwierig sein, dass einige Konkurrenten zögern werden, ihr eigenes Plugin zu entwickeln.

Es ist auch erwähnenswert, dass es zwar kostenlos sein sollte, du aber nicht unbedingt etwas von Grund auf neu erstellen musst. Wenn du eine Version eines bestehenden SaaS-Produkts mit eingeschränkten Funktionen oder einer reduzierten Anzahl von Vorgängen anbieten könntest, werden einige das nützlich finden.

Hier sind ein paar Beispiele für Arten von Tools:

Du weißt sicherlich selbst, wie viele andere Tools und Arten es noch gibt. Die Möglichkeiten sind hier wirklich grenzenlos, was dir gleichzeitig viel Raum gibt, ein eigenes Tool zu erstellen.

Du musst dir lediglich bewusst werden, welches Problem du in deiner Nische lösen möchtest und wie du deine Lösung dazu präsentieren kannst.

Sei kreativ und vielleicht hast du sogar eine Idee für etwas, das es bisher noch nicht gibt.

3. Tue etwas, das wirklich Neues zu bieten hat

Im Gegensatz zu dem, was viele Unternehmer zu denken scheinen, ist die bloße Existenz keine berichtenswerte Situation.

Wenn du in den Medien erwähnt werden willst, was dazu führt, dass du Links und gebrandeten Suchverkehr bekommst, musst du zuerst eine Geschichte haben, die es wert ist, erzählt zu werden.

Das Ding ist nur, dass du nicht bestimmen kannst, ob deine Geschichte erzählenswert ist.

Das tun die Produzenten, Redakteure, Moderatoren und Journalisten.

Und damit sie deine Geschichte erzählen wollen, muss sie ihr Publikum ansprechen.

Dieses Wissen sollte die Grundlage für jeden Pitch sein, den du sendest.

Wenn du deine Geschichte aus der Perspektive des Publikums und nicht aus deiner eigenen Perspektive erzählst, wirst du deutlich bessere Ergebnisse bei deinen PR-Bemühungen sehen.

Jetzt werde ich eine Warnung aussprechen: viele Publikationen verlinken nur mit dem nofollow-Attribut.

Mach dir darüber keine Sorgen, denn entgegen dem, was einige SEO-Profis glauben, ignoriert Google die nofollow-Links nicht komplett.

Wichtiger als das ist die Tatsache, dass wenn eine Newsquelle über eine Geschichte berichtet, andere Webseiten diesem Beispiel folgen werden. Und viele von ihnen werden auch auf deine Seite verlinken.

Aber egal wie toll deine Geschichte auch sein mag, du musst sie zur richtigen Zeit an die richtigen Leute bringen und zwar auf eine Art und Weise, die klar macht, warum sich ihr Publikum dafür interessieren wird.

Leider versuchen viele Leute in dieser Phase Abkürzungen zu nehmen, indem sie wahllos Medienkontakte ansprechen, unabhängig von ihrer Relevanz.

Ich gebe dir hier einen wertvollen Ratschlag – PR ist kein Zahlenspiel. Es ist ein Beziehungsspiel.

Und wenn du Menschen wie Ware behandelst, werden sie dich nicht nur ignorieren, sondern vielleicht auch auf die schwarze Liste setzen.

Hier ein paar Beispiele, die eine Story ausmachen können:

  • Etwas tun, das eine bestimmte Gruppe beeinflusst.
  • Etwas Nützliches und/oder Interessantes erfinden.
  • Das Erreichen eines bedeutenden und ungewöhnlichen Meilensteins.

Das ist eine besonders mächtige Technik, weil sie dir nicht nur hilft, Links zu verdienen, sondern auch, mehr Aufmerksamkeit zu erlangen und eine stärkere Marke aufzubauen.

Wie ich schon sagte, sind das keine einfachen Ziele.

Aber die Suche bei Google und Co. ist ein hart umkämpfter Bereich und es braucht außergewöhnliche Anstrengungen, um sich von der Masse in den SERPs abzuheben.

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